Kaiserslautern

 

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In einer Urkunde der Zeit um 830 wird erstmals der Königshof Lutra erwähnt. Mit der Verleihung der Marktrechte durch Kaiser Otto III. im Jahr 985 und dem Bau einer Kaiserpfalz durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa im Jahr 1152 trat eine Wende in der Entwicklung des Dorfes Lutra ein. Der Kaiser selbst hielt sich mehrmals in diesem Palast auf, was dann Jahrhunderte später der Stadt den Beinamen "Barbarossa-Stadt" einbrachte. Aufschwung erlebte sie mit Pfalzgraf Johann Casimir, der "Jäger aus Kurpfalz". Der 30jährige Krieg, die Besetzung durch spanische, schwedische und französische Truppen hinterließen in dem mittelalterlichen Städtchen Spuren der Verwüstung. Unter Napoleon wurde Kaiserslautern Sitz einer Unterpräfektur. Nach Beendigung der napoleonischen Herrschaft kam die Stadt mit der gesamten Pfalz zu Bayern. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Fruchthalle gebaut, in der 1849 die pfälzische Revolutionsregierung tagte. Kaiserslautern hat sich im Laufe der Zeiten zu einer attraktiven, modernen Stadt entwickelt.
 
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Die Fruchthalle wurde 1843-1846 nach dem Vorbild des Palazzo Medici in Florenz im Renaissance-Stil von dem Architekten August von Voit erbaut, und diente als Markthalle. Im Jahr 1849 hatte hier die pfälzische Revolutionsregierung ihren Sitz. Heute finden im Festsaal Konzerte und große gesellschaftliche Veranstaltungen statt.
 
 
Die St. Martinskirche (heute katholische Pfarrkirche) gilt als anschauliches Beispiel einer mittelalterlichen Bettelordenskirche. Erbaut Anfang des 14. Jahrhunderts als Konventskirche der Franziskaner wurde sie bereits im 15. Jahrhundert erweitert. Die Barockdecke im Innern stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die vor dem Eingang stehende Statue zeigt den Heiligen Nepomuk. Dieses Abbild wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts geschaffen und stand früher auf der so genannten "Scherbrücke", einem nahe gelegenen Übergang über die Lauter. Im Pfarrhof der Kirche wurden erhalten gebliebene Grabsteine ehemaliger Friedhöfe aufgestellt. Noch heute begrenzen Reste der mittelalterlichen Stadtmauer diese Anlage.

 

 

           


 

 
 


Das historische Gasthaus "Zum Spinnrädl" aus dem Jahre 1740 ist das einzige erhaltene Fachwerkhaus der Stadt.

 
 

 

 
Der im April 2000 in Kaiserslautern eröffnete Japanische Garten zählt zu den größten seiner Art in Europa. Sorgfältig ausgesuchte Pflanzen, Teiche, Wasserfälle, Fische, Laternen und Steinarrangements zaubern eine fernöstliche Atmosphäre, in der Körper und Seele zur Ruhe kommen. Der Japanische Garten ist täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.
 

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