Heidelberg

 
 

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Die Stadt der ältesten Universität Deutschlands (seit 1386) blickt auf eine über 800-jährige Geschichte zurück. Das moderne Heidelberg besticht durch zukunftsweisende Wissenschaft und Forschung, ist entwicklungsstarker Wirtschaftsstandort und lebendiger Mittelpunkt des Rhein-Neckar-Dreiecks. Weltoffenheit und Internationalität kennzeichnen die Stadt am Neckar, die intensive Städtepartnerschaften in aller Welt unterhält.
 
 

 

 

 
Die Jesuitenkirche wurde in zwei Bauabschnittten errichtet. Während der ersten Bauperiode (1712 bis 1723) entstanden Chor und Langhausjoch. Im zweiten Bauabschnitt (ab 1749) wurden Außenbau und Fassade vollendet. Der Turm wurde zwischen 1866 und 1872 vom Erzbischöflichen Baumeister Friedrich Federle hinzugefügt.
 
 
 
Die vier Vorgängerinnen der heutigen Alten Brücke bestanden aus Holz. Da sie immer wieder durch Hochwasser, Eis oder Feuer zerstört wurden, ließ Kurfürst Karl Theodor eine Steinbrücke über den Fluß bauen (1786-1788). Auf der Stadtseite ist das mittelalterliche Brückentor, Teil der früheren Stadtmauer, erhalten. Eine Tafel erinnert an die Verteidigung Heidelbergs. Am 16. Oktober 1798 schlug hier das österreichische Ulanenregiment von Fürst Schwarzenberg französische Truppen zurück. Der westliche Brückenturm enthält Kerkerkammern, der östliche eine Wendeltreppe. Östlich davon liegt das Tränktor, an das die Bürger ihr Vieh zur Tränke brachten. Die Denkmäler auf beiden Erkern der Brücke - Kurfürst Karl Theodor und Pallas Athene - hat der kurpfälzische Hofbildhauer Franz Konrad Linck geschaffen. Am Nordufer der Brücke ist der Brückenpatron Johannes Nepomuk dargestellt.
   

 

 

 

 

 
 


 

 
Die Peterskirche, das älteste erhaltene Gotteshaus der Altstadt, wurde wahrscheinlich bereits im 12. Jahrhundert errichtet. Aufgrund der engen Beziehungen zwischen Peterskirche und Universität wurde hier der Uni-versitätsgründer Marsilius von Inghen bestattet, sein Grab ist heute nicht mehr erhalten. Die Universitätskapelle wurde im späten 15. Jahrhundert angefügt. 1883 wurde an der Ostseite die "Luthereiche" zur Erinnerung an Luthers 400. Geburtstag gepflanzt.
 

Die geometrisch gegliederten Terrassen des Heidelberger Schloßgartens "Hortus Palatinus" galten bei Zeitgenossen einst als "achtes Weltwunder". Die große Grotte in der Südostecke enthielt aufwendige Wasserspiele, ihre Wände waren mit Steinen, Muscheln und Korallen verziert. Links davon und bis heute erhalten, hat sich "Vater Rhein", eine große Sandsteinskulptur, zur Ruhe gebettet. Die große Terrasse bietet einen eindrucksvollen Blick auf die Ostfront des Schlosses und die Rheinebene. Der berühmte Gartenarchitekt Salomon de Caus schuf diesen Garten als bewußte Huldigung an Heidelbergs ideale Lage, die Harmonie von Stadt, Fluß und Höhenzügen.
  

 

 

 
 
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