Gelsenkirchen

 
 

Hotels Gelsenkirchen, Gelsenkirchen Hotels
www.hotels-pensionen-online.de
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1156. Die Siedlungsgeschichte im heutigen Stadtgebiet lässt sich bis zu 3000 Jahren zurückverfolgen. Im 3. und 4. Jahrhundert nach Christi waren im Altstadtbereich germanische Siedler ansässig. Im 8. Jahrhundert siedelten die Lusici, ein westslawischer Stamm, zum Verband der Sorben gehörend, in dieser Region. Vermutlich im 10. Jahrhundert erbauten die Sorben/Wenden auf einer Talsandinsel am Westufer der Spree einen mittelslawischen Burgwall. An dieser Stelle befindet sich heute der Schloss- oder Gerichtsberg. Im Schutze der slawischen Burg legten die Wenden eine Vorburgsiedlung an, die sich im 11. und 12. Jahrhundert zu einer frühstädtischen Siedlung (Surburbium) entwickelte. Im Zuge der Eroberung und Kolonisierung des Ostens durch die Deutschen wurde diese Burg mit einem kaiserlichen Burggrafen besetzt. Mit der planmäßigen Anlage der Stadt im 13. Jahrhundert wurden auch immer mehr Deutsch e sesshaft. Wenden und Deutsche leben seither gemeinsam in dieser Stadt.
 
 
Hotels in Gelsenkirchen anzeigen  
 
  


 
Das Gebäude des Arbeitsgerichts wurde früher als Verwaltungsgebäude der Thyssen-Gußstahl AG genutzt. Es ist eines der aufwendig restaurierten Industriedenkmäler Gelsenkirchens und steht im Süden der Stadt direkt neben dem 1991 erbauten modernen Wissenschaftspark und Technologiezentrum Rheinelbe.
 
   

 

 
Nach einer umfangreichen Modernisierung in den Jahren 1977 und 1978 auf Grund gestiegener Komfortansprüche und neuer betrieblicher Anforderungen wird Haus Berge heute als Tagungsstätte und Restaurant genutzt. Rein äußerlich macht das Haus aber auch heute noch den Eindruck einer einheitlichen, am Ende des 18. Jahrhunderts entstandenen Anlage. Ein Barock-, ein Bauern- und ein Landschaftsgarten laden zu Spaziergängen und zum Verweilen ein.

 

 

 

 

           

 


 

Die Bleckkirche ist Gelsenkirchens älteste Kirche. 1735 wurde sie erbaut und beherbergt als besonderes kunsthistorisches Kleinod einen Renaissancealtar aus dem Jahre 1574, der ein sog. 'Westfälisches Abendmahl' zeigt. Nach ihrer aufwendigen Renovierung in den Jahren 1992 bis 1996 erstrahlt die Bleckkirche heute in neuem Glanz.
  

 


Nachdem die Stadt Gelsenkirchen 1988 das Schloss gekauft hatte, konnte nach intensiver bauarchäologischer Vorbereitung 1995 unter finanzieller Beteiligung des Landes NRW mit den Bauarbeiten begonnen werden. Seit dem 13.August 1999 erstrahlt das Schloss in altem Glanz und neuer Funktion als Kultur- und Bürgerzentrum. Ein Museum zur Epoche der Renaissance mit exzellenten Objekten aus dem Schloss, u.a. den Portraitbildern des Erbauerpaares, befindet sich im Schloß.
 


 

     

 www.hotels-pensionen-online.de