Dresden - "Florenz an der Elbe"

 

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Dresden - die Kunststadt von europäischem Rang bietet Ihnen eine Vielzahl von Veranstaltungen und einmaligen kulturellen Sehenswürdigkeiten. Eingebettet in eine wundervolle Naturlandschaft hat sich Dresden den seltenen Zusammenklang von Natur und Großstadt weitgehend bewahrt. Vor allem die Einwohner dieser sächsichen Metropole werden Ihren Eindruck von der Stadt bestimmen – freundlich, aufgeschlossen und traditionsbewußt.
 

 

 
Dem Zwinger und der Semperoper gegenüber, direkt im historischen Zentrum der Altstadt Dresdens, befindet sich das Residenzschloß. Hier residierten die sächsischen Kurfürsten und Könige über viele Jahrhunderte hinweg. Desweiteren fanden hier die überaus reichen Kunstschätze der Wettiner ihren Präsantationsort. Seine Entstehungszeit kann das prächtige Schloß im 13. Jahrhundert finden.

 

1841 wurde die Semperoper als schönstes Theater der Welt eröffnet. Erbaut wurde sie von Gottfried Semper, der von der Idee beflügelt wurde, die augustische Epoche aufzugreifen und die Zwingeranlagen bis an das Elbufer auszuweiten und das Hoftheater miteinzubauen. Aus finanziellen Gründen konnte nur der Theaterneubau durchgeführt werden.

 

 

           

 

 

 

 

 

Ebenfalls in der Regierungszeit August des Starken erbaut, ist der Dresdner Zwinger. Dieses von M.D. Pöppelmann und B. Permoser in genialer Zusammenarbeit erschaffene Meisterwerk barocker Architektur zählt heute zu den bedeutendsten seiner Zeit.

 

 

 

 

Auf dem 101 Meter langen Fürstenzug werden die sächsischen Herrscher aus dem Hause Wettin als Reiterzug dargestellt. Zwischen 1872 und 1876 enstand dieses Wandgemälde an der Außenwand des Langen Ganges. 1907 wurde das verblassende Kunstwerk auf mehr als 24000 Meißner Porzellankacheln übertragen.

 

 

 

 

 

der Dresdner Zwinger

 

 

August der Starke, König von Polen und Kurfürst von Sachsen wird bei diesem Reiterstandbild dargestellt. Der Goldene Reiter befindet sich auf dem Neustädter Markt und ist blattvergoldet. Das 1736 errichtete Denkmal zeigt den Kurfürsten in römischer Rüstung in Richtung seines Königreiches Polen reitend.
 
  
  
 
  
 

 

 
Ihre gewagte Konstruktion und ihr blauer Anstrich verlieh der 1893 erbauten Elbbrücke den Namen "Blaues Wunder".

      das Blaue Wunder

 
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