Dortmund

 

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In den ersten anderthalb Jahrzehnten des Jahrhunderts prägten Wirtschaftswachstum und steigender Wohlstand die Gestaltung und Zukunftsplanung der Stadt. Zahlreiche neue Gebäude bestimmten das Stadtbild: die Synagoge an der Hansastraße (1900), das Stadttheater am Hiltropwall (1904), das Sparkassen- und Bibliotheksgebäude am Markt (1908), das Oberbergamt an der Göbenstraße und der neue Hauptbahnhof (1910). Die ersten Eingemeindungen führten zur Erweiterung des Stadtgebiets: 1905 Körne, 1914 Dorstfeld, Huckarde, Wischlingen, Rahm, Deusen, Eving, Lindenhorst und Kemminghausen.
 
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Exzellent ist die Dortmunder Museenlandschaft: Moderne Kunst des 20. Jahrhunderts im Museum am Ostwall, ein Querschnitt mit wertvollen Beständen an Münzen, Glas, Porzellan, Möbeln und Gemälden im Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Technik- und Sozialgeschichte im Westfälischen Industriemuseum und in der Deutschen Arbeitsschutzausstellung, fossile Schätze im Naturkundemuseum.
 
Am Platz der alten Synagoge finden die Liebhaber des Theaters ein reichhaltiges Angebot. Das 1966 eröffnete Opernhaus des Theater Dortmund begeistert das Publikum mit einem facettenreichen Spektrum. Die Atmosphäre des Opernhauses, die Attraktivität des Programmangebots und die Zentralität des Standortes garantieren einen gelungenen Theaterabend. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Opernhaus befindet sich das Schauspielhaus, in dem die gleichnamige Sparte des Theater Dortmund zuhause ist.
 

           

 

 

 

 

 


 

 
Die markante Überdachung einer U- und Stadtbahnstation, ein 49 Meter hoher Pylon, ist der Endpunkt einer Flaniermeile mit Straßencafés unter Bäumen. Das moderne Konstrukt aus Dortmunder Stahl und Glas steht im harmonischen Kontrast zur gegenüberliegenden Reinoldikirche.
  

 


Die Propsteikirche ist die ehemalige Kirche des 1331 gegründeten und 1816 säkularisierten Dominikanerklosters. Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche bis auf die Umfassungsmauern zerstört. Die Wiederherstellung erfolgte in den Jahren 1953 – 1956. An einem Bildrand des Altars befindet sich die älteste erhaltene bildliche Darstellung von Dortmund. Im Katholische Centrum haben Bildung, Begegnung, Beratung und Verwaltung der Kirche ihren Mittelpunkt gefunden. Viele soziale und pastorale Dienste haben hier ihre Heimat.
 
  

     

  
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