Burg
 
 
 

 
 

 
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Die Stadt Burg ist eine ca. 25.000 Einwohner zählende Kleinstadt, die unweit der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg sehr verkehrsgünstig an der Bundesautobahn A 2, dem Elbe-Havel-Kanal und der Eisenbahnverbindung Hannover - Berlin liegt.
 
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Schloss Mosigkau
Der Bismarckturm

 
26 m hoch ist der Bismarckturm, der am 22. März 1907 eingeweiht wurde. Grund des Baus ist ein Aufruf Bonner Studenten, die nach dem Tode des Alt-Reichskanzlers Bismarck am 30. Juli 1898 die Städte aufriefen, zu Ehren des Reichsgründers Aussichtstürme zu errichten. Das Bauwerk war Gedenkstätte und wurde als Aussichtsturm genutzt. Bei guter Fernsicht reichte der Blick bis zum Brocken. An der Stirnseite des Turms befindet sich das erhaltene Bismarckwappen, ein auf Eichenlaub liegendes dreiblättriges Kleeblatt. Der Volksmund nennt diesen Turm auch oft Fläming - Turm, er ist heute nicht mehr begehbar.
 

           

Der Hexenturm gehört als Stadtmauerturm an der Katzentreppe zu den markantesten historischen Bauwerken des mittelalterlichen Burg. Die schmalen Fenster, die einen weiten Blick auf die der Stadt vorgelagerte Einbaue gestatten, lassen den einstigen Wehrcharakter erkennen. Im Innern der meterdicken Feldsteinmauem ist ein tief unter die Erdoberfläche reichendes dunkeies Verlies zu erkennen.
   
 


Der Niegripper See liegt 1 km westlich von Burg im Landschafts- schutzgebiet "Külzauer Forst". Er hat eine Wasserfläche von ca. 120 ha und eine direkte Verbindung zum Elbe-Havel-Kanal sowie zum Niegripper Altkanal. An der Nordseite des Sees befindet sich der Badebereich. Das Südufer ist Vogelschutzgebiet. Rund um den See befinden sich gut ausgebaute Radwanderwege. An einigen Stellen des Sees ist Angeln erlaubt. Unmittelbar am Strandgelände befindet sich ein Beach-Volleyballplatz und in der Nähe ein Kinderspielplatz, ein Campingplatz mit 20 Stellplätzen und ein Campingverein mit 85 Stellplätzen. Kurzzeitcamping möglich.
 
In Burg wurden im Jahre 1292 Gerber und Schuhmacher erwähnt. In der Stadtwillkür von 1474 wurde schon von der Gergerbergasse, heute Hainstraße, gespochen. Das Wohnhaus der Geberei (Hainstraße 12) ist das älteste Haus von Burg. Es ist um 1450 gebaut worden. Die Gerberei Albrecht besteht seit 1864 in der Heinstraße 12. Das Haus wurde von dem Weißgerber Rüdiger gekauft. Im Jahre 1991 hat die letzte Gerberei hier in der Hainstraße die Produktion eingestellt. Vom Besitzer, Lutz Albrecht, wurde sie zu einem Museum umfunktioniert. Unter einer sachkundigen Führung besteht die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Geschichte und Technologie des Gerberhandwerkes zu verschaffen.
 

 
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