Freie Hansestadt Bremen - Hotels Bremen - Märchenhafte Stadt

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Das Märchenhafte einer großen Vergangenheit bewahrt und erlebbar im historischen Stadtzentrum. Das geschäftig-kompetente einer rastlos agierenden Hafen-, Handels- und Bussiness-Metropole. Das ambitioniert bis provokative eines veritablen Kulturzentrums. Und schließlich: Das vitale, ebenso ernsthafte wie heitere Lebensgefühl einer modernen Großstadt, deren Menschen zu leben verstehen.
 Bremer Marktplatz 

 

 

 

 
Der Bremer Marktplatz wird zu den schönsten Europas gezählt. Einzigartig sein Ensemble historischer Bauten. Herausragend: Das Rathaus von 1405, der St. Petri-Dom, begonnen 1042, der "Schütting", Bremens traditionsreiche Handelskammer von 1537, die Kaufmanns-Häuser aus der Zeit der Weser-Renaissance um 1600 und das Bremer Wahrzeichen, die Roland-Statue von 1404, zugleich Freiheitssymbol der Stadt. Mit Augenmaß als Kontrapunkt eingefügt: Das moderne "Haus der Bürgerschaft", Bremens Landesparlament von 1966.
 Das Schnoorviertel 

 

 

 

 
Einst war der Schnoor ein Stadtteil von Flussfischern, Handwerkern und Gewerbetreibenden; heute ist es ein Ort exquisiter Läden, nostalgischer Kneipen, Restaurants und kuschelig-behaglichen Cafés. Die Geschichte des Schnoors reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Die kleinen Häuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert sind wie Perlen auf einer Schnur aneinandergereiht. Daher auch der plattdeutsche Name "Schnoor".
 Der Fallturm 

 

 

 

 
146 Meter hoch und gertenschlank. Die Wissenschaft hat Bremen 1985 sein jüngstes Wahrzeichen beschert: Den Fallturm, die hoch aufragende Laboreinheit des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitationsforschung (ZARM) an der Bremer Universität. Der Turm dient Schwerelosigkeitsforschungsexperimenten, die ansonsten - jenseits der Erdanziehung - nur in den Weiten des Alls möglich sind.
 Die Böttcherstraße 

 

 

 
Eine Straße als Gesamt-Kunstwerk. Geschaffen als vollendete Symbiose aus traditioneller und expressionistischer Backstein -Architektur. Initiiert durch den Bremer Kaffee-Kaufmann und Kunst-Mäzen Ludwig Roselius (Kaffee HAG) ab 1904; ausgeführt durch die Architekten Scotland und Runge sowie den Bildhauer Bernhard Hoettger bis 1934. Ort der vielbeachteten Paula-Becker -Modersohn-Kunstschau und des Roselius-Museum mit seiner Sammlung aus der Blütezeit hanseatischer Kaufmanns-Tradition. Täglich 12.00 Uhr, 15.00 Uhr und 18.00 Uhr Glockenspiel mit den zeitgleich sichtbar werdenden Portraits der berühmtesten Ozeanbezwinger.
 
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