Braunschweig

 
 

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Die Anfänge der Stadt Braunschweig verlieren sich im Dunkeln der Sage. Braunschweig entwickelte sich wahrscheinlich aus einem Stapel- und Rastplatz (Wik), der vor mehr als 1000 Jahren im 9. Jh. von Fernhändlern angelegt wurde. Dieser Platz lag im Schnittpunkt bedeutender Handelsstraßen; eine Furt ermöglichte hier die Okerüberquerung. Außerdem war ab hier die Oker schiffbar, über Aller und Weser führte dieser Wasserweg nach Bremen und zum Meer. Die günstige Lage der Marktsiedlung veranlasste Heinrich den Löwen, Braunschweig in der Mitte des 12. Jahrhunderts als Residenz zu wählen. Damit wurde die Entwicklung zur mittelalterlichen Großstadt eingeleitet. Dom, Burg und Löwenstandbild, die Wahrzeichen der Stadt, künden noch heute von der wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung der herzoglichen Residenz.

 

  
Der Platz ist urkundlich erstmals 1342 belegt unter der Bezeichnung "uppe deme kolemarkede". Seit 1391 ziert ihn der Brunnen, der nach alten Plänen 1869 neu errichtet wurde.
 

           

 

Die "Alte Waage" ist ein freistehender Fachwerkbau mit einem Erdgeschoß nebst Zwischengeschoss und zwei Obergeschossen, bekrönt von einem Dach mit drei Dacherkern, die als Speicherluken dienten. 1534 wurde die Alte Waage als Waag- und Speicherhaus errichtet. Von 1854 bis 1862 wurde das inzwischen vernachlässigte und baufällig gewordene Gebäude von F. M. Krahe restauriert. Dabei wurden weitreichende Veränderungen an der Fassade vorgenommen. Zwischen 1937 und 1939 wurden bei einer erneuten Renovierung diese Veränderungen der Fassade weitgehend zurückgenommen.
 

 

 

 

 

 


 

 
Die beiden Denkmäler wurden für Herzog Karl Wilhelm Ferdinand von Franz Pöninger aus Wien und für Herzog Friedrich Wilhelm von Ernst Hähnel aus Dresden entworfen. Sie sind von Georg Howaldt, Braunschweig, in Kupfer getrieben worden.
 
  


Magniviertel Braunschweig

 

Das Magniviertel spiegelt heute in besonderer Weise das Traditionsbewusstsein, aber auch die Realitätsbezogenheit der Braunschweiger Bürger wider. Alljährlich ist es im Spätsommer Hauptplatz eines großen Altstadtfestes. Nachdem in den letzten Jahren viele der mittelalterlichen Häuser renoviert worden sind, ist dieser Stadtteil auf dem besten Wege, ein Schmuckstück unter Braunschweigs Traditionsinseln zu werden.

     

 
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