Berlin unsere Landeshauptstadt  

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Die Berliner Kulturlandschaft trägt durch Umfang, Vielfalt, Lebendigkeit und Ausstrahlungskraft zum unverwechselbaren Profil der Stadt entscheidend bei. Allein die siebzehn staatlichen Museen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz bilden den größten Museumskomplex des Kontinents. Berlin ist die bedeutendste deutsche Theaterstadt. Zur Zeit besitzt Berlin drei Opernhäuser, über 150 Theater und Bühnen sowie 800 Chöre, rund 170 Museen und Sammlungen, ferner etwa 300 kommunale und private Galerien, mehr als 250 öffentliche Bibliotheken, 265 Kinos und zahlreiche weitere kulturelle Einrichtungen.
 
 

 

In der Stadt existiert eine Vielfalt von Glaubensgemeinschaften. Knapp die Hälfte der Berliner ist Mitglied einer Religionsgemeinschaft. Zum christlichen Glauben bekennen sich ca. 33 Prozent der Einwohner. Der Evangelischen Kirche gehörten im Jahr 2001 knapp 24 Prozent der Berliner an, der Römisch-Katholischen Kirche 9,3 Prozent. Die islamischen Gemeinden zählten knapp 206.000 Gläubige überwiegend türkischer Herkunft, das entspricht ungefähr sechs Prozent der Bevölkerung, und rund 12.000 Berliner gehörten den jüdischen Gemeinden an. Darüber hinaus gibt es Mitglieder zahlreicher weiterer Religionsgemeinschaften, wie hinduistische und buddhistische Gemeinschaften.

Jährlich besuchen über sechs Millionen Menschen die Museen und wechselnden Ausstellungen. Die Konzert- und Sprechbühnen ziehen während einer Spielzeit knapp drei Millionen Besucher an. Von der Statistik kaum zu erfassen sind ungezählte freie Gruppen, Kleingalerien und Szene-Theater mit Darbietungen in alten Hinterhöfen, Kellern, Läden oder stillgelegten Fabriketagen. Im Kulturkalender der Stadt haben Festivals wie die Bach Tage oder die Veranstaltungen der Berliner Festspiel- darunter die internatzionalen Filmfedstspiele, die die Berliner Festwochen und das JazzFest - seit Jahrzehnten einen festen Platz. Veranstaltungen wie die Love Parade, die erste und größte Veranstaltung dieser Art weltweit, die seit 1992 die Techno-Fans nach Berlin zieht, tragen auf ihre Art dazu bei, dass Berlin weltweit als Kulturstadt Beachtung findet. Das Theatertreffen Berlin lädt seit 1963 bemerkenswerte Inszenierungen aus dem deutschsprachigen Raum in die Stadt ein; sein jüngeres Pendant, das Theatertreffen der Jugend, versammelt seit 1980 Inszenierungen von Schüler- und Jugendtheatern aus der gesamten Bundesrepublik für eine kurze Zeit in Berlin.

 

 

Berlin als neuer Sitz von Parlament und Regierung bedeutet nicht nur einen Ortswechsel vom Rhein an die Spree. Die Bundesländer und Regionen erhalten hier ein neues, weltoffenes Forum. Und auch den Spitzenverbänden der Wirtschaft bietet das politische Zentrum die vielfältigen Möglichkeiten einer Stadt mit großer internationaler Präsenz.


 
 
Die städtische Verdichtung des Raumes bedeutet keineswegs vereinheitlichte Lebenswelten. Hier leben Deutsche aus allen Regionen und mehr als 430.000 Menschen aus 184 Nationen. Billigere Wohnungsmieten in den östlichen Bezirken und das größere Arbeitsangebot in den Westbezirken führten bald nach der Vereinigung zu einer neuen Mischung der Bevölkerung.
 


Die Entscheidung des Bundes, auf umfangreiche Neubauten weitgehend zu verzichten und bei der Unterbringung der Behörden in erster Linie auf ausbaufähige Altbauten zurückzugreifen, hat dazu beigetragen, den Charakter des Hauptstadtbezirks Mitte zu bewahren.

Berlin ist auch zu einer Stadt der Pendler geworden. Über 100.000 Brandenburger kommen täglich zur Arbeit nach Berlin, und mit steigender Tendenz fahren etwa 50.000 Berliner jeden Tag in die entgegengesetzte Richtung.
 
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