Baden-Baden

 

 
 

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Baden-Baden - wer kennt es nicht? Die internationale Kur-, Urlaubs- und Kongressstadt am Fuße des Schwarzwaldes ist auf der ganzen Welt bekannt - für ihre Thermen, ihr Casino, ihre Pferderennen, ihr neues Festspielhaus. Entdecken Sie, was Baden-Baden außerdem ausmacht.
Das Angebot aus Kultur, Sport, Gastronomie und Hotellerie, Shopping- und Freizeitmöglichkeiten ist so vielfältig wie erstklassig. Thermalbäder, Kultur und eine herrliche Landschaft - wer in Baden-Baden lebt oder zu Gast ist, spürt und genießt dieses besondere internationale Flair und die wohltuende Lebensfreude.

Wir heißen Sie herzlich willkommen!

 


Altes Schloss

 
Eine sehenswerte Ruine der 1102 als "Hohenbaden" er-bauten Burg. Man sieht sie vom Kurgarten aus links oberhalb der Stadt am Berghang liegen. Vom 11. bis zum 15. Jahrhundert war Hohenbaden der Sitz der Markgrafen von Baden, bis diese ins Neue Schloss übersiedelten. Der trutzige Festungsbau ist einen Besuch wert und bietet einen wundervollen, interessanten Rundblick auf die Stadt, den Schwarzwald und die Rheinebene.
 
 

 

Museum antiker Badekultur
Die Badruinen befinden sich unter dem Römerplatz, Zugang über Steinstraße/Tiefgarage Friedrichbad. Es handelt sich um restaurierte Ruinen eines rund 2000 Jahre alten römischen Soldatenbades. Sie wurden 1847 entdeckt und freigelegt und zählen zu den besterhaltenen Badeanlagen in Baden-Württemberg. Die römischen Mauern stehen zum Teil noch übermanns-hoch, und der hervorragende Erhaltungszustand erlaubt gute Einblicke in die Konstruktion einer römischen Wand- und Fußbodenheizung. Tauchen Sie ein in die Welt einer längst vergangenen Epoche und erleben Sie Geschichte hautnah.
  

Römische Badruinen

 
 


  
Das Paradies ist eine Wasserspielanlage. Eine zentrale Wassertreppe nach dem Vorbild italienischer Renaissancegärten erstreckt sich als Stadtgarten über drei Straßenzüge und überwindet einen Höhen-unterschied von 40 Metern. Beginnend in einer Brunnengrotte mit Säulenarkaden fällt das Wasser über krebsschwanzartige Kaskaden im oberen Teil in mehrstufige Becken und Bassins.
Im Zentrum der Anlage befindet sich eine monumentale Schrifttafel mit dem Gedicht " Der römische Brunnen" von Conrad Ferdinand Meyer.
Von 1922-1925 wurde die Park- und Wohnanlage nach Plänen von Professor Max Laeuger, die sich am Vorbild italienischer Renaissancegärten orientierten, geschaffen. Zur harmonischen Gesamtkonzeption gehören auch die Ausrichtung der Achse auf das Zentrum der Altstadt, die symmetrisch angeordneten Villen und die herrliche Bepflanzung.
Es erwartet Sie ein beeindruckender Blick von dort auf die Altstadt mit dem alles überragenden Turm der Stiftskirche und auf den gegen-
überliegenden Friesenberg.
 
 

 
 

Am Ende der Lichtentaler Allee steht, umgeben von großen Wehrmauern, seit dem Mittelalter das Kloster Lichtental. Die Zisterzienserinnen-Abtei wurde bereits 1245 von Markgräfin Irmengard gestiftet. In der gotischen Fürstenkapelle, die 1288 neben den Klosterkirche errichtet wurde, befinden sich die Gräber der badischen Markgrafen (ab 1372 wurde die Stiftskirche zur Grablege). Es besteht ein interessantes Klostermuseum. Heute leben etwa 30 Nonnen im Kloster. Sie betreiben Gartenbau, unterrichten in der dem Kloster angeschlossenen Grundschule und sind für ihr religiöses Kunsthandwerk weit über die Grenzen Baden-Baden hinaus bekannt. Es gibt Meditations- und Tagungsräume, eine Buch- und Kunsthandlung, sowie Gästehäuser.
 
  


Lichtentaler Allee

Kloster Lichtental
 
 

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